MAGNA Real Estate AG: Mit dem Mietendeckel zur sozialistischen Planwirtschaft?

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MAGNA Real Estate AG – David Liebig: Wohnraum in den Metropolen und den Immobilien-Hotspots wird immer knapper, und immer weniger können sich die Mietwohnung dort noch leisten. Der Regierender Bürgermeister von Berlin sagte in seiner Neujahrsansprache: “Bauen – Kaufen – Deckeln“. Das sei das Programm, um jetzt Wohnraum zu sichern .. und zu schaffen ..mit dem Mietendeckel gehen wir einen vollkommen neuen Weg, damit Sie eine fünfjährige Atempause von Mieterhöhungen erhalten“. David Liebig: Sind die Politiker aus Berlin mit dem Mietendeckel bereits auf den Weg zur “sozialistischen Planwirtschaft“?

MAGNA Real Estate AG: Mit dem Mietendeckel zur sozialistischen Planwirtschaft?
MAGNA Real Estate AG: Mit dem Mietendeckel zur sozialistischen Planwirtschaft?

MAGNA Real Estate AG: Mietendeckel verstößt gegen das Grundgesetz

MAGNA Real Estate AG – David Liebig:: Ein Gutachten des früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, deckt auf – der Mietendeckel verstößt gleich mehrfach gegen das Grundgesetz. Laut Gutachten sei der geplante Mietendeckel unvereinbar mit dem Gleichheitssatz in Artikel 3 des Grundgesetzes und greife unverhältnismäßig in das im Grundgesetz Artikel 14 geregelte Eigentumsrecht ein. Dies aber stößt bei der Berliner Regierung und dem Regierender Bürgermeister von Berlin Müller auf taube Ohre.

Der Mietendeckel unterscheide nicht zwischen Vermietern, die bisher angemessene Mieten für ihre Objekte ausgewiesen haben und solchen, die bereits deutlich überhöhte Mieten angeboten haben. Auch wenn den Mietendeckel eigentlich Immobilienspekulanten und Wohnungskonzerne treffen sollten, so würden vor allem „kleine Vermieter“ die Folgen der Regulierungen zu spüren bekommen.

Instandhaltungskosten der Gebäude in Gefahr?

Vorstand David Liebig: Wenn der Mietendeckel kommt, sei es absehbar, dass die geplanten Mietobergrenzen zu Beeinträchtigungen der Substanz von Wohngebäuden führen könne. Wenn die Miete die Instandhaltungskosten nicht mehr decken und die Häuser „verrotten“ würden, dann könnte die anfängliche Freude in Ärger umschlagen, heißt es in der „BZ“. Die Linkspartei führt die Planspiele noch weiter, so sollten die Wohnungen wie zu DDR-Zeiten wieder durch den Staat an die Bürger verteilt werden.

Mietendeckel und sozialistische Planwirtschaft

Der ehemalige Bürokaufmann Michael Müller ist sich sicher, Berlin entwickelt sich hervorragend und ist ein Sehnsuchtsort für Menschen in aller Welt. Michael Müller weiter: Mit Zuversicht könne die Stadt nach vorne schauen, weil wir die Zukunft mit neuen Ideen und Mut angehen.Die Wirtschaft in Berlin sei stark, und die Unternehmen investieren Millionen in die Stadt. Der „Tagesspiegel“ zitierte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforderung (DIW) mit den Worten: „Die deutsche Wirtschaft steht weiterhin auf wackeligen Füßen.“ Und das wirke sich auch auf die Steuereinnahmen in Berlin aus.

SANIERUNGSSTAU BLEIBT AUF DER STRECKE

Auch in Berlin herscht aktuell ein großer Sanierungsstau, so zum Beispiel an Schulen, Kindergärten und den Berliner Hochschulen. Aus dem Bericht „Baumaßnahmen Hochschulen“ des Wissenschaftsstaatssekretärs Steffen Krach geht laut „Berliner Morgenpost“ hervor, dass sich der Gesamtbedarf für elf Berliner Hochschulen „nach derzeitigen Schätzungen nicht unter 5,4 Milliarden Euro bewegen“. Berlin will bis zum Jahr 2036 insgesamt 4,9 Milliarden Euro für die Sanierung bereitstellen. Damit werden jedoch noch nicht einmal die Kosten der aktuellen Schätzungen gedeckt.

  • MAGNA Real Estate AG – Vorstand David Liebig studierte Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, Österreich und Indien. Während seiner Tätigkeit als Strategieberater bei A.T. Kearney in Wien arbeitete er international für diverse Konzerne und leitete multinationale Projekte. Im Anschluss daran war Herr Liebig als Vice President bei der Deutsche Bank AG in Frankfurt beschäftigt. Dort leitete er von Frankfurt, London und New York aus konzernweite Projekte und Programme.

    Seit mehr als 15 Jahren begleitet Herr Liebig Immobilientransaktionen mit dem Schwerpunkt auf Deutschland und Österreich. Neben der Investition in Bestandsimmobilien verfügt er über eine fundierte Expertise in der Projektentwicklung sowie im Neubau und der Revitalisierung von Wohn- und Gewerbeobjekten. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung aus zahlreichen Immobilientransaktionen verfügt Herr Liebig über spezifische Kenntnisse und ein hervorragendes Netzwerk in der Immobilienwirtschaft sowie zu Banken und Investoren.

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